Problemstoffe

Schon der Begriff flößt Unbehagen ein – das ist allerdings unnötig, wenn diese Stoffe richtig entsorgt werden.
Was genau sind Problemstoffe? Abfälle, die aufgrund giftiger Inhaltsstoffe nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgt werden können, wie z. B. Lacke (Brandgefahr), wenn sie noch nicht ausgehärtet sind, Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, ölverschmutzte Tücher, Putzmittelreste, gefüllte Spraydosen und vieles mehr.
Fragen Sie uns, wenn Sie unsicher sind!

Problemstoffe gehören grundsätzlich nicht in den Hausmüll, da sie zahlreiche Schadstoffe enthalten, die beim Abfalltransport und der Abfallbeseitigung einer besonderen Überwachung unterliegen. Sie müssen daher einer Sonderabfallentsorgunganlage übergeben werden.

Generell gilt, dass alle Problemstoffe möglichst originalverpackt und nicht miteinander vermischt abgegeben werden, damit sie vom Annahmepersonal eindeutig klassifiziert werden können.

Kein Problemmüll sind dagegen Wand- und Dispersionsfarben. Diese können völlig eingetrocknet in die Restmülltonne gegeben werden; der Behälter selber gehört als Verpackungsmaterial in den Gelben Sack.

Ein Abstellen der giftigen Abfälle vor oder gar nach der Sammlung gefährdet Mensch und Umwelt und ist unbedingt zu unterlassen.

Weitere Informationen: siehe Abfall-ABC

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